Google hackt…
….. Nintento! LOL
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….. Nintento! LOL
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Nach einer etwas länger dauernden Anmeldung (die Registrierungs e-Mail kann schon mal 15 Minuten auf sich warten lassen) beginne ich die Tipps von “TheDataWhore” umzusetzen. Diese sind wie folgt:
Damit hat man die grundlegenden Arbeiten an seinem Profil abgeschlossen. Als nächstes sollte man direkt los legen:
Im nächsten Posting werde ich auf die Wichtigkeit von Instant Messengern eingehen.
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Social Media Optimization (kurz “SMO”) ist unter den Suchmaschinenoptimierern mittlerweile eine bekannte Phrase. Ein bekannter Verfechter dieser Optimierungsmethode und jemand, der Dank seiner guten Kontakte immer 1-2 Jahr dem deutschen Suchoptimierungstrend voraus ist, ist Marcus Tandler aka Mediadonis. Seit etwa einem Jahr höre ich seine wöchentliche Radiosendung “Webmasters on The Roof“. In regelmäßigen Abständen berichtet er über seine Erfolge auf dem Gebiet von Social Media nicht zuletzt durch die Webseite digg.com (Wikipedia Eintrag “Digg”).
In meinem “SEO Freundeskreis” haben bisher nur die wenigsten sich auf diesem Feld betätigt. Als mögliche Hürde wurde oftmals die problematische Sprachbarriere angeführt. Ich erspare mir jetzt den üblichen Diss auf deutsche Ableger…
Kurzum: Marcus hat einen interessanten Artikel gezwitschert, der mich dazu motiviert hat es auch einmal zu versuchen. Die darin enthaltenen Tipps und Tricks werde ich jetzt erst einmal versuchen umzusetzen. Bisher habe ich noch keine größere Artikelreihe zum Thema “Digg” gefunden. Mit meiner Kategorie möchte ich euch nun auf dem laufenden halten und meinen Weg zum Digg Power User aufzeichnen
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Wenn ich an Gespräche über “Inhouse Arbeit” mit erfolgreichen SEOs denke, erinnere ich mich oftmals an ein unverständliches Kopfschütteln ihrerseits. Wie der Teufel das Weihwasser wurde ein Unternehmen als Arbeitgeber gemieden. Es lag ja auf der Hand: Man verdiente als Sebständiger ein Vielfaches, war nicht abhängig, musste sich nicht mit Vorgesetzten oder Mitarbeitern rumärgern und konnte zur Arbeit an den heimischen PC (2 Meter Luftlinie Bett zum PC ist bei Enterpreneurs scheinbar keine Seltenheit
) wann man wollte ohne sich mit der Pendlerpauschale rumzuschlagen. Einzig eine Art “Sicherung für die bereits existierende Familie” wurde für “Inhouse SEO” ins Feld geführt.
Google belohnt guten Inhalt
Betrachtet man die Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung, wurde sie mit der Zeit zusehens komplizierter. Der Google Algorithmus ist heutzutage nunmal nicht mehr so einfach zu überlisten wie noch vor ein paar Jahren. Dies führte auch dazu, dass mittlerweile ein “Mehrwert für den User” und wirklich guter Content in SEO Kreisen über allem stehen sollte steht. Im Vergleich zu Meta Spams, Artikelverzeichnissen und Webkatalog ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Qualität setzt sich durch
Die Spezialisierung seitens Google hat dazu geführt, dass auch Inhalte spezieller und qualitativ hochwertiger sein müssen. Dieser Entwicklung kann der “einfache” Suchmaschinenoptimierer nicht mehr selbst genüge tragen. Wurde früher noch selbst Hand an den Inhalt gelegt, beschäftigt der ein oder andere eine ganze Armada von Textern - weil es sich lohnt zu investieren.
Die Gewinner: Spezialisten
Wenn die Qualität der Inhalte in Zukunft ein derart hohe Relevanz ausmachen, werden zwangsläufig diejenigen profitieren, die diese auch bieten: die reellen Firmen.
Quo Vadis?
Links werden bei der Bewertung von Webseiten zukünftig an Wichtigkeit verlieren. Warum? Nur ein winziger Bruchteil der Internetnutzer haben eine eigene Webseite/Blog und können daher echte Empfehlungen (Links) aussprechen. Was als Kriterium bald an Gewichtung gewinnt? Das sollte nach meinem Artikel wohl klar sein
Zukunft der Suchmaschinenoptimierung
Die Gedanken zu dieser Posting haben mich durch diesen Artikel über Linkbuilding von Johannes ereilt. Auf den ersten Blick passt der Beitrag überhaupt nicht zu meinem Thema. Wenn man allerdings die Kommentare durchliest, hat sich die hohe Wertigkeit an guten Inhalten auch bei SEOs durchgesetzt.
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Im Sommer diesen Jahres war ich knapp zwei Wochen im Urlaub auf Kreta - einmal die nerdige Blässe tunen ohne Computer geschweige denn Internetanschluss. Nach dem kurzen Intermezzo auf der Mittelmeerinsel freute ich mich schon auf die PC Mühle und die erwarteten, besseren Rankings.
Doch nix wars: Anstatt sich endlich in die Top10 meines Hauptkeywords einzureihen, war ich bei Google scheinbar völlig unten durch. Nichts, aber auch wirklich nichts war unter Platz 100 zu sehen von dem Projekt.
Was war passiert?
Kurz nach meiner Abreise tauschte ein Kommilitone von mir für ein gemeinsames Projekt einen Link. Was er nicht beachtete: Er verlinkte auf verbrannte Erde. Die Zieldomain war schon Monate vorher aus dem Index geflogen. Das Kindchen war in den Brunnen gefallen. Mein Projekt wurde in den den SERP-Strudel gerissen.
Was mache ich jetzt?
Das allererste, was man tun sollte ist, den Link zu löschen. Aus meiner Erfahrung merkt Google relativ schnell, dass das sogenannte “Bad-Neighbourhood”-Verhältnis nicht mehr besteht. Protokolliert ist der Tausch dennoch und ich kann mir gut vorstellen, dass ab einer bestimmten Anzahl an - nennen wir sie mal - “Flags”, es sich auch längerfristig negativ im Ranking widerspiegelt.
Was lerne ich daraus?
Ich persönlich meide mittlerweile Linktausch. Besonders auf Angebote aus einschlägigen Foren gehe ich nicht mehr ein. Neben Artikelverzeichnissen und Webkatalogen ist wohl nichts tödlicher als einen Inzucht Tausch mit einem schlechten SEO zu machen: Denn wer weiß schon was er zur Zeit oder in der Zukunft für Schindluder mit seinen Projekten treibt, deren Wirkung sich auch auf mich ausdehnen kann.
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Aus, Schluss und vorbei. Das war also das Treffen “Ritter der Schwafelrunde”. Nur mit Mühe halte ich mich heute morgen auf dem Schreibtischstuhl. Mich dürstet es und das Bettchen ruft auch schon. Nur was lernt man als erstes als Blogger? Richtig - Blogger und News müssen schnell sein! Also müssen erstmal andere Annehmlichkeiten warten.
Was war passiert?
Sistrix - kritzelte die Zugangsdaten für seine Tools volltrunken auf die Kacheln überm Pissoir.
Seokratie - zitiert auf dem Tisch stehend wohl immer noch “De bello Gallico” und referiert über die Usability von drei Teilen aus einer Gesamtheit.
Seowoman - nach “Linklove” Socken kamen nun “Linkavarice” Boxer-Shorts. Ist zur Zeit der absolute Renner bei deutschen Ehemännern.
Suchmade - packte zur allgemeinen Erheiterung die ekligtsen und skurrilsten Threads aus dem MÄDCHEN Forum auf den Tisch ( Auf diesem Wege Grüße an das Mädel mit dem vergessenen Tampon! ).
Alan Webb - Zufällig war ein RTL Fernsehteam anwesend (Dokutitel: “SEOs in ihrem natürlichen Habitat”). Nach “I will survive” erhielt er kurzfristig eine Nachnominierung für “Deutschland sucht das Supertalent” Kategorie: Karaoke
Monrose Flo - [ hihi schlag mich ] wurde nicht mehr gesehen, nachdem er den neuen Namen der Popstars Band herausgefunden hat. Mein Tipp: “Snivelers high 10″
Was davon wahr ist? Finden wirs heraus…..
P. S.: Falls ich dich vergessen habe liegt das daran, dass wir uns noch nicht kennen gelernt habe. Aber das lässt sich bekanntlich ändern. Eventuell beim nächsten SEO Treffen?
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In der Wochenzeitschrift “DIE ZEIT” erschien letzte Woche ein interessanter Artikel über die Überwachung im Internet mit einem speziellen Augenmerk auf Google. Die Verfasser beschrieben die überall existierende Gegenwart von Google Tools, die einerseits dem Nutzer einen großen Mehrwert bieten, ihn andererseits aber durchsichtig wie Kristallglas machen.
In einer meiner Foren nahm sich ein Troll User der Kritik des Artikels an und wollte mir ans Bein pinkeln. Nicht nur, dass ich Adsense nutze, nein das “Spionageprogramm” Analytics würde laut Impressum auch im Hintergrund ohne Wissen des Besuchers laufen. Schnell ging ein (künstlicher) Aufschrei des Entsetzen durch die Leserschaft. Es wurde mir mit Anwalt, körperlicher Gewalt und ohwe - Abwanderung aller Nutzer zur Konkurrenz (die lustigerweise auch Analytics benutzt…) gedroht.
Was man in solchen Situationen macht? Man startet ein Wii Gewinnspiel und schon kommen die größten Grantler inklusive einer ordentlichen Anzahl an Neuanmeldungen wieder angekrochen. Mit Speck fängt man nunmal Mäuse.
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Ein beliebtes Diskussionsthema bei Suchmaschinenoptimierern sind “natürliche Links”.
Guter Content wird auch verlinkt!
Ist eine beliebte Aussage. Ein Gegenbeispiel? Der beste und schönste Kredit Inhalt wird wohl kaum verlinkt wird. Warum? Weil kein Webmaster schreiben wird:”Hier habe ich meinen neuen Schufa Kredit beantragt!”. Dies Beispiel zeigt, dass die Thematik der Seite der meiner Meinung nach wichtigste Faktor für eine natürliche Verlinkung darstellt.
Doch woher kommen “natürliche Links”?
Als SEO sollte man heutzutage zwangsläufig in Kontakt mit SMO (”Social Media Optimization”) und sogenannten ”Linkbaits” kommen. Mithilfe von großen Communities (”Social Media”) will man eine breite Masse von Menschen auf seine Seite aufmerksam machen. Neben dem Traffic erhofft man sich zusätzlich neue Links.
Ein Beispiel? Ein Blogger durchforstet morgens seine Blogroll und weiß trotz intensiver Suche nicht worüber er schreiben soll (soll vorkommen
). Er surft daher auf Portale wie digg.com wo User interessante Nachrichten bewerten können. Diese erscheinen dann auf der Startseite und erhalten daher eine gesteigerte Aufmerksamkeit. Der Blogger findet eine in seinen Augen interessante, eventuell auch lustige Nachricht, schreibt darüber und verlinkt im besten Falle noch zum Hauptartikel. Voilá - die Seite hat einen neuen, ”natürlichen” Link erhalten.
Ein weiteres Beispiel: Nahezu jeder mir bekannte Blog-Inhaber hat schon einmal ein Geschenk erhalten. Sei es ein Wasserball, T-Shirt, Teddybär, Kalender oder auch ein Drohbrief (ja auch dieses steigert die Aufmerksamkeit
). Der Blogger hat kostenlos und ohne sich den Kopf zu zerbrechen was er denn heute wieder schreiben soll eine neues Thema: “Wow heute in der Post lag ein tolles Geschenk. Super ein Wasserball. Ich wollte mit meinen Kindern sowieso heute an den Baggersee. Vielen Dank Firma Wasserball GmbH.”
Was man für Schlüsse aus diesen Beispielen ziehen kann? Mann muss dem Leser den Drang vermitteln über etwas zu schreiben. Entweder durch eine interessante Thematik, die ihn selbst interessiert (zum Beispiel sein Hobby), oder durch das Bedürfnis sich selbst mitzuteilen und darzustellen (”Habt ihr das lustige Video schon gesehen??”).
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Mit wachsender Popularität der sogenannten “Social Bookmarks” wurde auch die Riege der Suchmaschinenoptimierer auf diese Dienste aufmerksam. War die Arbeit ja zu verlockend einfach: Registrieren, Bookmarken und schon hat man einen neuen Link. So einfach schien die SEO Welt zu sein. Man brauchte keinen Text mehr, geschweige denn Zeit und Geld auf der Suche nach neuen Links verschwenden. Innerhalb kürzester Zeit gab es Open Source Skripte wie Scuttle und das Internet wurde schier von Bookmark Seiten überflutet. Dies rief sodann die Spammer auf den Plan. Ich kenne selbst eine handvoll an Programmen die automatisch mehrere hundert Bookmarks setzen. In “Profi”-SEO Kreisen wird diese Möglichkeit nur müde belächelt:
Diese Seiten sind eh von Google entwertet.
Der Link hat null Linkpower!
Blöder Spammer!
Aus meiner Erfahrung kann man diese Dienste dennoch durchaus in Anspruch nehmen. Positiv wirken sich diese Links zum Beispiel auf die Indizierungsgeschwindigkeit aus: Hat es früher einmal bis zu drei Tagen gedauert, bis eine neue Seite gelistet wurde war, fand sich der Inhalt nach Bookmark Setzung innerhalb weniger Stunden im Google Index. Zudem kann man damit wunderbar seine Beiträge in Artikelverzeichnissen oder Webkatalogen pushen (jaja ich will jetzt keinen Streit vom Zaun brechen
).
Natürlich sind Bookmarks nicht das Nonplusultra und man sollte sich nie auf eine einzige Linkbuilding Methode verlassen - andererseits stellen diese Archive in mancherlei Augen natürliche Empfehlungen von Menschen dar - warum also nicht auch für Google? Es ist dennoch reine Spekulation ob dies in die Bewertung einer Seite mit einfließt. Zudem gibt es wie bereits angeklungen ist viele Schrott Dienste (was auch nicht von Google unbemerkt bleibt!). Kleine Perlen lassen sich aber dennoch finden.
Nicht zu verachten ist aber auch folgender Gesichtspunkt: In bestimmten Sparten lassen sich durch die Bookmarks neue Besucher generieren. Ich selbst habe Projekte, die einen nicht zu verachtenden Traffic Anteil von Mister Wong erhalten.
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Saubere, engagierte und vor allen Dingen organisierte Arbeit beudetet für mich SEO.
Mir erging es in der Anfangszeit meist so: Eine meiner Meinung nach super Idee ereilte mich in der Warteschlange im Supermarkt und ich konnte es kaum erwarten daheim zu sein um sofort loszulegen. Zuhause dann angekommen hatte ich mit jedem Schritt Richtung Haustür auch in Gedanken einen Tritt zu weit gemacht. Ich dachte schon längst an die Vermarktung und wollte keine Zeit mit Suchmaschinenoptimierungs-Grundlagen verschwenden. Dementsprechend schnell ging dann die Homepage auch Online.
“Hauptsache LIVE” - das war meine Intention. Kaum hatte ich drei Besucher täglich wurde auch schon Adsense draufgeklatscht und die Suche nach einem entsprechenden Partnerprogramm begann. Was ich völlig vernachlässigte war die Offpage Optimierung. “Kann man ja später auch noch bissl was dran ändern, wenn ich noch was rausholen will”, dachte ich mir.
Nach einigen Wochen war ich dann oftmals doch an dem Punkt angekommen an dem ich am Quellcode arbeiten wollte. Fröhlich begann ich hier und da an den h-Tags herumzuwursteln, kanonische URLs zu erstellen (wenn ich jetzt noch daran denke kriege ich Zahnschmerzen wie blöd ich war), Bilder mit Alt-Attributen zu versorgen und an den Title bzw. Descriptions rumzufummeln.
Denkt jetzt wohl der ein oder andere. Stimmt auch
Soll ich mal grob abschätzen wieviel Penalties und Google Rankings mich das gekostet hat?
1. Title und Änderungen ~ 6 Wochen ferner liefen
2. Sprechende URLs (Duplicate Content ich komme - natürlich ohne 301er von den alten URLs) ~ 3 Wochen nicht gesehen
3. Spielerei mit den h-Tags ~ 2-3 Wochen hui BUH!
Das kolossale an solchen Unternehmungen ist natürlich der Versuch, diese Veränderungen alle auf einmal zu stemmen. Eine Domain mit der ich dies versucht habe hockt seit circa 5 Monaten auf Seite 60(!) mit fast allen Keywords
Das nenn ich mal am Arsch
. Da halfen auch die besten Backlinks nicht mehr.
Hätte ich nur einen Tag Offpage Arbeit an der Seite vor der Veröffentlichung der Webseite genommen, wäre die restliche Arbeit nicht für die Katz` gewesen. So wie ich aber verfahren bin, war Google diese junge, unbekannte Seite mit seinen zahlreichen Änderungen höchst suspekt und daher kam sie in eine besonders tiefe Sandkiste, wo es wirklich schwer ist sich wieder auszubuddeln. Tagtäglich werden tausende spammiger Seiten ins Internet reingeschwemmt. Damit die Suchergebnisse nicht völlig zugemüllt werden, ist Google besonders vorsichtig bei neuen Seiten.
Wenn man ein neues Projekt starten will, soll man es in Ruhe vorbereiten und sich nicht überstürzt in etwas verrennen. Am besten man erstellt sich im Vorhinein eine Checkliste bzw. Fahrplan, an den man sich auch später genau hät. Lieber etwas zu penibel, als das man später etwas Wichtiges nachbessern muss….
P. S.: Als SEO Grundlage kann ich den “SEO Onpage Score Sheet” von Seodeluxe sehr empfehlen. Er vermittelt besonders gut die Gewichtung der einzelnen Ranking Faktoren.
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